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Kameras aus China, die mit einem internen NiMH-Akku ausgestattet sind, bieten häufig einen Parkmodus, in dem sie beim Aufprall aufwachen und nach dem Aufprall einen Clip aufnehmen. In Korea, dem Heimatmarkt von Thinkware, gibt es viele hundert Verkaufsstellen, in denen Benutzer ihre Dash-Cams kaufen und professionell installieren lassen. Infolgedessen wurden ausgefeilte Parkmodusfunktionen entwickelt. Der Basispegel, den die gesamte Kameraserie bietet, ist die Ereignisaufzeichnung bei Aufprall- oder Bewegungserkennung, wobei der G-Sensor empfindlicher eingestellt ist als im Fahrmodus. Die Kamera bleibt im geparkten Zustand aktiv und zeichnet zehn Sekunden vor dem Auslöser und zehn Sekunden danach einen Clip auf. Bei High-End-Modellen wird die Bildrate auf 15 fps halbiert, sodass die Blende doppelt so lange offen bleibt, wodurch die Empfindlichkeit für die Rekodierung bei schlechten Lichtverhältnissen verbessert wird. Es besteht auch die Möglichkeit, bei der kontinuierlichen Aufnahme von 30 Bildern pro Sekunde auf 2 Bilder pro Sekunde umzuschalten, was als Zeitrafferfotografie bezeichnet wird und eine 15-mal längere Aufnahmezeit ermöglicht. Diese Parkmodi ermöglichen normalerweise zwei Aufzeichnungstage. Für Benutzer, die erwarten, länger vom Fahrzeug entfernt zu sein, gibt es die Sparmodusoption, die der von Kameras mit internen wiederaufladbaren Batterien ähnelt, bei denen die Kamera in einen Schlafmodus wechselt und beim Aufprall aufwacht und eine 20 aufzeichnet zweiter Clip nach dem Aufprall. Dies kann den Parkmodus auf eine Woche und mit dem neuesten 4K-Produkt auf einen Monat verlängern. Dieses Produkt verfügt außerdem über einen optionalen Radarsensor, der zusätzlich zur Aufprallerkennung im Sparmodus eine Bewegungserkennung für eine Dauer von etwa einer Woche bietet.